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Einblick in Safer Future PDF Drucken E-Mail
Gebäude

 

Die Safer Future Jugendausbildungsstätte ist auf einem Gelände von 0,2 Acre in Lower Allen Town, nahe Freetown, angesiedelt. Es besteht aus 4 Gebäuden in welchen die 5 Abteilungen, sowie das Büro der NRO untergebracht sind. Ein weiteres Gebäude in dem das Computercenter und neue Bürostrukturen in naher Zukunft Platz finden, befindet sich derzeit in Bau.

 

 

Die projekteigene Farm mit einer Fläche von 31 Acres liegt in Nyangba Town, Koya Rural District. Sie beherbergt sowohl den Rural Electronics Workshop als auch eine Landwirtschaft. Die Infrastruktur  umfasst ein Farmhaus mit Unterkünften für die Studenten und Klassenräumen, eine separate Küche, ein Roundhut (traditionelle Unterkunft) für die Angestellten und Sanitäranlagen.

 

Das Hauptgebäude und die Küche sind mit Solarlichtsystemen ausgestattet, welche von den Studenten des Workshops installiert wurden und auch von ihnen in Stand gehalten werden.

 

 

 

 


 

 

Fahrzeuge

Safer Future verfügt derzeit über zwei Fahrzeuge: einen Toyota Hilux (gesponsort von MIVA) sowie einen Nissan Cabstar

 

 
Pläne PDF Drucken E-Mail
  • Verbreitung von Solarenergie in ländlichen Regionen und Schulen ohne Stromversorgung

 

Ausdehnung des life skills programmes in abgelegenen Regionen des Landes

 

  • Verbesserung der Wasser- und Sanitärsituation in ländlichen Schulen und Gemeinden durch das installieren von Regenwasserauffangtanks; Konstruktion, Reparatur und Instandhaltung von Brunnen und das Errichten von Sanitäranlagen

 

  • Bereitstellung von Equipment für erfolgreiche Studenten der Ausbildungsstätte und des mobile skills programmes um Selbständigkeit und Nachhaltigkeit zu ermöglichen

 

  • Mehr Solartechniker ausbilden um so die Kompetenz und Wirksamkeit zu erhöhen; am Wettbewerb mit effizentem Service erfolgreich partizipieren

 

  • Unterstützung von weiteren Projekte in den Bereichen Landwirtschaft und Gesundheit welche zur positiven Entwicklung des Landes beitragen

  

 
Safer auf einen Blick PDF Drucken E-Mail

Das Safer Future Youth Developement Projekt ist eine registrierte, gemeinnützige, nichtregierungs-, interkonfessionelle und lokale Organisation in Sierra Leone. Es setzt sich für die Verbesserung der Lebenssituation junger Menschen ein.

 

Die Gründung des SFYDP ist zurückzuführen auf die schlechten Lebensbedingungen, welche unter anderem auch zu einem 10 jährigen Bürgerkrieg führten. Die Ideologie des Projektes ist es, die Lebensumstände der am Rande der Bevölkerung lebenden und benachteiligten Jugendlichen durch freie Bildung zu verbessern.

 

Eine spezifische Berufsausbildung kombiniert mit einer Allgemeinbildung, ermöglicht den Absolventen den Weg in die Selbstständigkeit und leistet dadurch einen Beitrag zur Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse.

 

Darüber hinaus setzt sich das SFYDP für die Entwicklung und Erhaltung der Infrastruktur in ländlichen, abgelegenen, Regionen ein. Mit der Etablierung von alternativen Energiequellen, besonders Solarenergie, dem Abhalten von Kursen für lebensnahe Fertigkeiten (life-skills Training) in ländlichen Regionen und dem Verbessern der Wasserversorgung durch das Einführen von Regenwasserauffangtanks sowie der Reparatur von Brunnen.

 

Um die Nachhaltigkeit der unterschiedlichen Projekte zu garantieren, ist das Miteinbeziehen der betroffenen Gemeinschaft ein Grund für den Erfolg  des SFYDP. Seit 1993 engagiert sich das Safer Future Youth Development Project erfolgreich für nachhaltige Projekte und leistete einen Beitrag für die Besserungen in den Bereichen Jugendbildung und ländliche Entwicklung.

 

Das SFYDP ist als gemeinnützige Organisation offiziell registriert, sowohl beim Ministerium für Jugend und Sport als auch der Abteilung für Bildung, Wissen und Technologie. Es ist ebenfalls ein Mitglied der Vereinigung von nicht Regierungsorganisationen in Sierra Leone (SLANGO) und dem Bauernbund Sierra Leone.

 

Die Mitgliedschaft von SFYDP ist offen für Alle, die sich für die Stärkung der Jugendlichen in ländlichen Regionen einsetzen um so Selbständigkeit, Nachhaltigkeit und Unabhängigkeit zu ermöglichen.

 
Fakten PDF Drucken E-Mail

Hauptstadt: Freetown

Regierungform: Konstitutionelle Demokratie

 

Bevölkerung: ca. 5,9 Millionen (UN, 2007)

 

Bruttoinlandsprodukt: 5.022 Milliarden US-Dollar (2004)

 

Fläche: 71,740 qkm

Währung: Leone (SLL)

 

offizielle Amtssprache: Englisch

durchschnittliche Lebenserwartung: 41 Jahre (Männer)

44 Jahre (Frauen) 

 
Mobile Life Skills Trainingseinheit PDF Drucken E-Mail

 Das Safer Future Youth Developement Projekt gründete 2002/03 mit Unterstützung der Vorarlberger Landesregierung eine Mobile Life Skills Training Unit.

 

Ziel ist es ländliche Gemeinden, wo keine Möglichkeit für eine Berufsausbildung besteht, durch ein life skills training, das Lehren von lebensnahen Fertigkeiten, in ihrer Entwicklung zu unterstützen.

 

Das Programm ist äußerst erfolgreich und leistet einen Beitrag zur Integration junger und oft kriegsgeschädigter Menschen in die Gesellschaft.

 

Viele Organisationen haben ihre Aktivitäten in ländlichen und abgelegenen Regionen stark eingeschränkt. Gründe dafür sind das schlechte Straßennetz, weite Entfernungen, hohe Kosten und weitere Erschwernisse bei solchen Initiativen. Obwohl große Eingriffe stattgefunden haben, leiden gerade ländliche Region besonders unter Arbeitslosigkeit und Analphabetismus.

 

Mit den im mobile life skills programm vermittelten Fähigkeiten konnten 120 auf dem Land lebende Menschen ihr alltägliches Leben verbessern und neu Einkommensmöglichkeiten schaffen. Es wurden 6 ländliche Gemeinden in Sierra Leone, welche besonders von den Folgen des Krieges betroffen waren, in das Programm einbezogen.

 

Workshops mit Inhalten wie Gemeinschaftsorganisation, Finanzmanagement, Familie und Erziehung, HIV/AIDS Aufklärung und Konfliktmanagement wurden angeboten. Zusätzlich wurden Kurse für das Färben von Stoffen und Seifenherstellung abgehalten. Seife ist ein vielfach benötigtes Produkt das mit dem lokal ausreichend vorhandenem Palmöl leicht hergestellt werden kann. Die Produktion beider Waren bietet eine zusätzliche Einkommensmöglichkeit für die Dorfbewohner, traditionell Bauern.

 

Nach Ende des Trainings wurde jede Arbeitsgruppe mit dem nötigen Equipment für die Seifenproduktion ausgestattet. So ist für ihre Arbeit sowohl Nachhaltigkeit als auch Selbständigkeit gewährleistet. 

 

In den Gemeinden wurden Development Groups gegründet welche die Verantwortlichkeit für die Seifenproduktion und Administration tragen. Gelder aus dem Verkauf helfen der Dorfgemeinde anfallende Kosten wie Schulgebühren, Kosten für medizinische Behandlungen oder für den Erhalt des Farmlandes zu begleichen.       

 

 
Alternative Energiequellen für Sierra Leone PDF Drucken E-Mail

Weltweit gewinnen alternative Energiequellen zunehmend an Bedeutung. Im Entrwicklungsland Sierra Leone wird versucht, neue und saubere Energiequellen zu etablieren.

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(C) 2010 Safer Future Youth Development Project
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